Wirklich erstaunlich, was unsere Luena in so kurzer Zeit schon gelernt und erlebt hat. Angefangen beim Pipi machen, was nur noch in unserem Garten passiert. Vom Häufchen gar nicht zu reden, denn da ist sie so schnell, dass wir das manchmal gar nicht mitbekommen. Das Besagte während dem Spazierengehen zu verrichten klappt schon recht gut, bedarf jedoch hoher Überredekunst und Animation meinerseits.
Die Natur hat auch in Spanien sehr viel zu bieten, so dass sich Luena gerne von Ameisen, trockenen, herumtanzenden Bouganvillablüten und vieles mehr, ablenken lässt und dabei vergisst, was wir da draussen überhaupt wollten.
Will sie mal nicht wie ich es gerne hätte, bleibt sie stehen und schaut was passiert oder läuft Richtung nach Hause, den Weg kennt sie. Rufen, verstecken, in die entgegengesetzte Richtung laufen, hilft.
Gestern wurde ich durch ein eigenartiges winseln, leises bellen, freudig hörte sich das an, aufmerksam gemacht. Beim Olivenbaum, die Schnauze in einem von ihr gebuddeltem Loch, entdeckte ich sie. Sie war dabei ihren Kauknochen zu verstecken.

Nie im Leben hätte ich gedacht dass unsere Katzen Luena so schnell akzeptieren. Von Tag zu Tag entspannt sich die Lage und es gibt Situationen wo die Drei sehr nahe beieinander liegen. Den Katzenthron hat Luena längstens für sich in Anspruch genommen, um sich darauf auszutoben.

Katzenthron
Beim Durchstöbern im Internet, bin ich auf eine, für mich, interessante Seite gestossen: Stadthunde.
Gleich im Anschluss wollte ich einen Tipp ausprobieren. Das Fressen soll ja verdient und attraktiv gestaltet werden, also wurde das Fressen unter einigen umgestülpten Bechern im Garten verteilt. "Clever" wie sie ist, hat sie dieses Spiel schnell verstanden. Klar, die eigenen "Kinder" sind immer die Besten und die Schönsten ;-)
Bis bald, Renata

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