Dienstag 10. August: Der Tag hat ganz viel positives zu Berichten.Wir haben eine Traumnacht hinter uns. Luena schlief, wie eine kleine Prinzessin. Das hastige Fressen hat sie eingestellt, weil sie gemerkt hat, es nimmt ihr niemand etwas weg. Die Begegnungen mit unseren Katzen wird von Tag zu Tag besser. Domino wie Tigi merken langsam, dass Luena zur Familie gehört. Zeigt Luena Mut und nähert sich den Katzen, wird sie null komma plötzlich in die Schranken gewiesen und akzeptiert die Rangordnung.
Spatziergänge im allgemeinen mag sie. Nur kläffende, nervös herumkreisende Wirbelwinde müssen noch in eine separate Schublade in ihrem jungen Hirn.
Die Temperaturen lassen es momentan nicht zu, dass wir uns tagsüber, im Garten austoben. Trotz der Wärme, Luena kommt da nicht in Verlegenheit. Der Steinbrunnen im Garten dient als Abkühlung und Planschbecken zugleich.
Am späteren Abend begeben sich die Leute mit und ohne Hunde auf die Strasse und so trafen wir auch Nano (Zwerg) ein Yorkshire Terrier. Er ist so klein dass er Luena unten durch könnte. Das erste Treffen sind beide vorsichtig und ein wenig ängstlich angegangen.
Luena war den ganzen Tag ziemlich aufgedreht, zupfte ständig an den Rasenausläufern rum, so dass ich grosse Mühe hatte sie mit Spielzeug abzulenken. Die Ursache klärte sich in der zweiten Nachthälfte, ein heftiges Gewitter mit Blitz und Donner brach über uns herein. Die extrem lauten Donner begleitete sie mit bellen, ansonst blieb sie "cool".
Mittwoch 11. August: Artzbesuch war heute angesagt. Die Artzgehilfin ist fast ausgeflippt als sie Luena sah. Der Artzt war zufrieden und Luena, ausser Ohrenkontrolle mochte sie nicht so, hat schön hingehalten.
Heute war's so heiss mit Südwind 35º - wir waren alle tote Fliegen.
Und jetzt laufen wir zum Bier.
Prost Renata
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